TrueNAS Cron / Docker

Das mag stimmen … ich habe allerdings Ubuntu Desktop nehmen müssen, da Ubuntu Server bei Installation in einer Schleife zwischen Kernel und Keyboard hängen geblieben ist. Nach dem 3 Versuch habe ich die Installation dann aufgegeben.

LG

Zorin OS das gleiche Problem … Recherche wieder angeworfen und … Problem besteht wohl auf Systemen, die auf Ubuntu 24.04+ basieren … 22.04 geht dann auch nicht, weil das aktuelle Docker 24.04 als Anforderung hat … :rofl:

Ein Grund, warum unsere Datenbanksysteme noch unter Windows 7 laufen … :smile:

Totales Schrottsystem …

LG

Ich hab hier X Anwendungen mit Docker auf Debian oder Ubuntu produktiv. Als Deployment-Plattform funktioniert das Zeug m.E. ziemlich gut.

Aus Gründen der Architektur und der Code-Qualität bevorzuge ich FreeBSD und Jails, aber damit kriegst du halt nicht alles ans Fliegen.

Debian, Dockhand, go …

Wobei ich in deinem Thread einiges nachvollziehen kann, aber als einziges deinen Diss von ZFS nicht. Ich vertraue seit 2010 plusminus meine Daten keinem anderen Filesystem mehr an. Es existiert schlicht nichts Besseres. N.B. RAID5 ist tot.

Erstmal danke für deinen Kommentar.

Das war kein Diss, das war lediglich meine Meinung. ZFS mag für dich in Ordnung sein und als Filesystem absolut sicher und zuverlässig. Ich bevorzuge aber lieber ein Filesystem auf das ich im Notfall zugreifen kann …

So hat jeder seine Vorlieben. Ich nutze z.B. auch kein RAID mehr, nachdem ich mir auf einem Dell-Server beim Wechsel eine Datenplatte zerschossen habe. Mirroring schon mal überhaubt nicht, zumindest nicht in “Echtzeit”, sondern nur in zeitbasierter Replikation / Syncronisation.

Also, nichts für Ungut bei deinem ZFS, das bezog sich auch eher auf den Zwang. Man hätte ja durchaus ext4 für die nicht so “hellen Birnen” anbieten können.

PS. Docker läuft jetzt zumindest als cli. Damit kann ich erstmal leben, da Dockhand den Rest macht …

LG

Du kannst einen ZFS Pool unter jedem aktuellen Debian, Ubuntu, FreeBSD oder Mac OS mounten. Es ist außer FAT32 wahrscheinlich das “crossplatformeste” FS, das existiert.

Ok, dazu habe ich etwas anderes “gelesen” … Aber gut zu wissen, das kann ich dann ja mal testen und mich wieder melden.

Notfall heisst bei mir … System herunterfahren … VHDX in Windows mounten … auslesen. Das soll eigentlich nicht ganz so einfach sein. Es gibt zwar Treiber, aber diese sind nicht “sicher” und können bei falscher Anwendung wohl auch “zerstörerisch” sein.

Ok, ich könnte jetzt eine VM mit einem Linux bereitstellen, was den Aufwand wieder vergrössert.

Na mal schauen … Ich suche noch den eierlegenden Übergang in die Moderne. :upside_down_face:

LG

Ich möchte noch eine Kleinigkeit klarstellen, damit ich hier nicht missverstanden werde.

TrueNAS gefällt mir durchaus von allen getesteten Systemen bisher am Besten.

Darunter waren:

  • KasaOS
  • ZimaOS
  • FygoOS
  • Zentyal
  • Proxmox
  • TrueNAS

Aber wie schon ein anderer User schrieb, vielleicht ist ein NAS für meine Zwecke nicht das Richtige. Deshalb versuche ich das Ganze mit nacktem Linux umzusetzen.

Warum bin ich noch hier ? Ich habe ein privates NAS-System, welches ebenfalls noch eingerichtet werden muss und da könnte TrueNAS als Hostsystem zum Einsatz kommen.

Falls jemand mein Gebrabbel stört, einfach weitergehen.

LG

Von den von dir genannten Linuxen kenne ich ehrlich gesagt außer proxmos und natürlich TN kein Einziges. Bin seit Jahren nur noch mit Debian unterwegs. Allerdings auch ausschließlich für den Heimgebrauch.

Würde mich nicht wundern, wenn einige deiner Testkandidaten Debian-basiert sind. Ubuntu ist übrigens auch debian-basiert.

Der Unterschied ist der, das Debian mehr auf Stabilität als auf Aktualität ausgerichtet ist. Ubuntu ist dagegen deutlich aktueller aber somit auch eher mal fehlerbehaftet. Nicht unbedingt das ganze System aber mal eine Anwendung, Dienst…

Von daher würde ich perönlich eher Debian als Basis zum Test empfehlen, zumal du ja die Serverversion benötigst. Die aktuelle Version 13/trixie ist immerhin eine LTS-Version mit 5 Jahren Support. Und im Desktopbereich aber nicht nur dafür gibt es für aktuellere Software auch den Backport-Zweig. Und zumindest auf meinen Desktop’s habe ich nie größere Probleme beim Versionsupgrade gehabt.

Soweit ich das beurteilen kann, basieren alle auf Debian.

Mittlerweile konnte ich ein System basierend auf Zorin OS 18.3 auf die Beine stellen.

Installiert, Ballast entfernt, konfiguriert, Docker, Samba, Apps usw.

Eine 1.000 GB Platte wurde für die Apps unter Docker gemountet. Alles supi …

Pfad “war” /media/zorinos/DATA/apps/blabla

Die Platte wurde DATA genannt. Jetzt, nachdem ich fertig bin stelle ich fest, diese kranke Schei**se hat alles in DATA1 installiert und der Pfad ist /media/zorinos/DATA1/apps/blabla ? Der gleiche Pfad mit DATA existiert natürlich auch noch …

Wo kommt DATA1 her ?

Alter, ich habe von dieser Ka**e so die Schnauze voll, das glaubt mir keiner … :nauseated_face:

LG

Ok, bitte nicht böse nehmen aber das sind ja jetzt keine TrueNAS Probleme. Währe es nicht besser in ein Forum passend zu deiner verwendeten Distribution zu gehen?

Alternativ such dir einen Dienstleister der in dem Thema Kompetenzen hat, es ist nicht schlimm wenn man was nicht kann und sich da Unterstützung holt

Yep, da hast du wohl nicht ganz unrecht … :+1:

Letzter Post zum Thema …

Mittlerweile läuft alles unter Ubuntu 24.04 … Der Fehler mit dem Laufwerk lag im “Automount”. Hier muss über die GUI oder die fstab das Laufwerk eingebunden werden, damit es beim Neustart verfügbar wird. Gleiches gilt für Freigaben unter Samba …

Das war nicht der Fall und als Docker bei Neustart auf das Laufwerk zugreifen wollte und es nicht verfügbar war, hat Docker einfach mal einen zweiten Pfad erstellt.

Das aber nur für diejenigen, die das noch abschliessend interessiert.

Vielen Dank an euch und bis …

LG

Du sollst ja auch für Server-Anwendungen keine Desktop-Distributionen und deren “automount” Features - was auch immer das ist - benutzen.

Server-Distri von z.B. Ubuntu, Partitionen und Filesystems anlegen, in /etc/fstab eintragen, Thema durch.

Alles per SSH und Kommandozeile natürlich. Wenn man das reproduzierbar haben möchte und ggf. für mehr als eine Maschine: Ansible.

Gruß
Patrick

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Automount ist in vielen (oder allen?) Desktop-Dristis enthalten.

Stecke einen USB-Stick an und der Stick wird direkt ohne weiteres Zutun gemountet. Bei Debian mit Plasma z.B. unter /media/$user/$partition.

Das kann man aber abstellen.

Nutze ich selbst auch nicht, weil der USB-Stick nach umount auch nicht mehr per dd erreichbar ist.

Aber erlaube mir eine Gegenfrage:
Was bitte ist Ansible ? Was macht man damit und wo kann ich mir dazu etwas anlesen?

Ist mir bekannt. Und wenn der Automounter meint, “DATA” sei aus irgendeinem Grund belegt, dann mountet er die Partition als “DATA1”.

Und genau deshalb benutzt man doch bitte um Himmelswillen keine Desktop-Distribution mit grafischem UI, wenn man Server-Dienste aufsetzen will.

Server, SSH, gut ist.

Ansible ist ein Framework zum Konfigurationsmanagement.

Moin,

a. ich sehe keinen Grund keine Desktop-Version zu nutzen.

  1. TrueNAS und Co. haben auch eine grafische Oberfläche
  2. Kann man bei Ubuntu eine Minimalversion auswählen, ohne Schnick u. Schnack
  3. Möchte ich auf eine grafische Oberfläche nicht verzichten, ob die am Ende genutzt wird, ist jedem selbst überlassen
  4. Sind in Server-Distros eben auch “Dinge” enthalten, die am Ende keiner braucht

b. Das ist auch schön, dass viele wissen wo im nachhinein der Fehler war / ist. Ich setze mich seit genau dem 06.05.2026 mit diesem Thema Linux, Docker, Apps, etc. auseinander und habe bisher min. 20 verschiedene Konfigurationen ausgetestet.

Nun bin ich, nachdem ich das Gröbste überwinden konnte und ein Verständnis für Linux entwickeln konnte (mit 100-seitiger Dokumentation), wieder bei Ubuntu gelandet. Hatte mir zwischenzeitlich auch Fedora Server / CoreOS geladen und überlegt das zu testen. Leider war hier wieder der “Knackpunkt” … Kein Docker, sondern Podman … und das hätte einen Neustart der Lernphase bedeutet. Nachdem nun aber alles wie gewünscht läuft, bin ich erstmal zufrieden und zu alt, immer wieder neu anzufangen. Die bunte Vielfalt in diesem Bereich ist auch viel zu groß, um das alles noch langfristig zu überblicken.

LG

Es gibt aber einen erheblichen Unterschied zwischen dem UI von TrueNAS und einem Desktop.

Ersterer erfolgt mit WEB-Server. Beim Desktop immer mit einem X-Server, sei es X11 oder Wayland. Und der bringt einerseits unnötig Last auf das System. Andererseits kannst du nicht immer mal eben auf dem Desktop z. B. einen Dateimanager mit root-Rechten öffnen. Das wird aus Sicherheitsgründen im Regelfall verhindert. Auch das kann man natürlich anpassen. Aber wozu bei einem Server?

Und konfigurieren kannst du in der Regel nicht wirklich viel über das Desktop-UI. Und wenn doch, läufst du Gefahr, das manuelle Anpassungen beim nächsten Aufruf der Konfiguration über das grafische UI wieder überschrieben werden.

@VeitS

Sorry, ehrlich … ich habe nun keinen “Bock” auf Diskussionen von Oberflächen … ob die nun in C, Java, Phyton oder sonstwas entwickelt wurden.

Das wäre, als wenn ich nun behaupte, ein Holzhaus ist kein Haus, weil es nicht aus Stein ist. Mit dieser Logik wäre jede Höhle ein Haus oder eben nicht …

Wie ich schon mal schrieb, unsere Datenbankserver laufen einwandfrei unter Windows 7 … und was spielen 1GB RAM oder 100MB Speicerplatz beim Verbrauch noch eine Rolle, wenn fast jedes Kellerkind mit seinem Homelab mittlerweile 1TB RAM und 100TB Speicherplatz haben. Ganz zu schweigen von den 32+ Kernen …

Jedem das Seine … :slight_smile:

LG

Ich gebe dir noch einmal den Tipp, dir einen Dienstleister zu suchen, der dich dabei unterstützt. In meiner früheren Firma haben wir das genauso gemacht, weil uns für bestimmte Themen einfach die Ressourcen und die Zeit gefehlt haben, um sie selbst umzusetzen. Es ist keine Schande, in einem Bereich nicht so fit zu sein - die IT ist dafür viel zu breit aufgestellt. Ich bin zum Beispiel auch kein Windoof‑Profi. Und was Ansible angeht: Die Info hätte man mit einer kurzen Recherche leicht finden können; so etwas sollte man von einem Admin erwarten dürfen (Suche: “was ist ansible“).

Hmm … Der Tipp mag gut und in vielen Fällen richtig sein, brauche ich aber doch nicht … Es läuft doch alles wie gewünscht …

Und … Ich habe nicht nach “Ansible” gefragt … Das war jemand anders … und für den gebe ich “gern” die Antwort auf sein Frage …

Ansible ist eine Open-Source-Plattform für IT-Automatisierung, Konfigurationsmanagement und Anwendungsbereitstellung

LG

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