Nö, das sind “Enroc”, was auch immer dies bedeutet. Die waren ca. 1/3 günstiger als z.B. die Kingston und für ein Testsystem erschienen mir die ausreichend. Mir war ja nicht von Anfang an klar, dass das Teil in den Regelbetrieb gehen wird. Nunja, morgen kommen die anderen Platten, mal sehen, wie lange er dann damit läuft. Den ARM-Thread werde ich mir mal genauer anschauen, ich habe hier noch einen klitzekleinen Asus Tinker Board, vielleicht kann man damir was machen.
Also ich finde das Projekt super, wollte ich an dieser Stelle mal mitteilen.
Ich habe selber einen Eigenbau Server in einem Jonsbo N4 NAS-Gehäuse mit Micro-ATX Board. Sind 6x 3,5" und 2x 2,5" SSDs drin sowie eine M2 SSD als Boot Pool. Steht bei mir im Wohnzimmer und passt mit seinem Holzfurnier prima dazu. Ich bin auch Fan kompakter Systeme und lese hier gerne weiter mit ![]()
Oh - danke! Z.Z. läuft er aber noch nicht, die neuen Platten sind zwar da, aber ich habe Sata-Fehler ohne Ende. Ermittelt habe ich, dass die wegen des geringen Platzangebots notwendigen 10cm Delock Flexi-SATA-Kabel Stecker haben:
welche nur eine halbe handvoll “Steckungen” erlauben, dann sind die deren Kontakte hinne.
Da es am Markt keinerlei Alternativen gibt musste ich diese Kabel erneut bestellen, naja, einen Tod muss man ja sterben.
Wirklich schick, aber von der Größe her ein ganz anderes Kaliber. Da sind ja meine Chenbro ES340 mit Mini-ITX und 4x3,5" und 1x2,5" (4 St. laufen davon im Büro, 2x Truenas, 2x W19):
oder gar mein Chieftec IX-018-OP (Treunas zu Hause - ebenfalls Mini-ITX, aber 6 x 2,5"):
noch deutlich kleiner - aber eben auch nicht so schön ![]()
So, läuft wieder
Das Teil erst einmal zerrupft um die Sata-Fehlerquelle zu finden:
und siehe da, es lag nicht nur an den Steckern der Sata-Kabel, sondern auch an dem Flachbandkabel der Riser-Karte, das hatte einen Bruch. Nun sind alle Fehler beseitigt und das Teil mit noch einer zusätzlichen Platte wieder zusammen gebaut:
Jetzt hat es 4 St. Kingston 1 TB und die übriggebliebene NoName-Platte ebenfalls mit 1 TB:
Was ich damit mache, weiß ich noch nicht so recht.
Auf jeden Fall habe ich aber diesmal die Satastecker (nur an den Platten) mit einem klitzekleinen Tropfen Schmelzkelbstoff festgesetzt - sicher ist sicher ![]()
So, auch wenn es keinen interessiert
, ich habe mir mal Gedanken gemacht, was ich nun mit der zusätzlichen Platte anfange. Natürlich hätte ich damit einen größeren Pool erstellen können, nur benötige ich den zusätzlichen Platz dann nicht wirklich.
Was jedoch bei dem Basisboard (UP4000) recht knapp bemessen ist, ist der fest aufgelötet Ram mit 4 GB. Hier meckert Treunas schon bei der Installation, wobei ich dann im Betrieb doch keine negativen Auswirkungen bemerkt hatte (kommt sicher auch darauf an, wozu man das Teil benutzt).
Jedenfalls dachte ich mir, nutzte doch mal die nicht benötigte Platte als zusätzliche Ram-Erweiterung, daher als L2ARC. Im allgemeinen wird ja allseits davor gewarnt, da dieses Vorgehen das System eher verlangsamen soll. Aber da diese Truenas z.Z. lediglich als Replikationsziel dient und die hierfür benötigte Zeit eher vom Netzwerkduchsatz abhängt, habe ich es einfach mal ausprobiert und da ist nun das Ergebniss über die ersten 24h:
Was auffält ist der Umstand, dass die RAM-Nutzung auf unter 1GB gesunken ist, dafür aber der L2ARC immerhin 122GB umfasst. Trotzdem geht die Zugriffsrate hierauf gegen Null, was auch von der Truenas selbst bestätigt wird, denn trotz der nur noch ca. 200 MB, welche für den ARC im RAM reserviert sind:
finden ausschließlich Zugriffe auf diesen und nicht auf den L2ARC statt:
Das heißt dann eigentlich, der L2ARC ist in meinem Fall so nötig wie Kropf ![]()
Naja, ich werden mir das Ganze ein paar Tage ansehen und dann die RAM-Erweiterung wahrscheinlich wieder rauswerfen.
Du hast dein Projekt ein kleines System für TrueNAS.
Ich habe mein TrueNAS auch verkleinert, mit recht normaler Hardware und nicht teuer. Die Hardware ist nicht größer als ein Kaffeebecher
(siehe mein Footer Eintrag)
Das ist ja wirklich ein feines System, kannte ich noch gar nicht. Direkt bei Beelink gekauft, geht der Preis ja auch i.O., bei Amazon bezahlt man ja erstaunlicher Weise fast das 3-fache. Wo Du dann aber wohl doch ordentlich investiert hast, sind ja die Platten, da kostet ja eine soviel, wie der ganze Rechner - das wäre mir dann doch zu teuer ![]()
Du kannst ja beliebige günstigere nehmen. Pass nur auf das Power Budget auf.
Das gesamte System verträgt maximal 45W. 5W peak oder weniger pro SSD ist also sinnvoll.
Der Vorteil bei amazon ist ja Käuferschutz, einfache Retouren für den Kunden und amazon übernimmt hier ja auch den Versand für beelink, das werden die vermutlich alles reingerechnet haben, wobei 3x so teuer schon extrem ist, war das vielleicht ein anderes Model?
Ich selber habe etwas bei Aoostar gekauft, die haben auch ein einfaches NAS wenn man noch 3.5 HDD einbauen möchte. Direkt weil es viel günstiger war, und schlage mich jetzt mit denen herum, weil die Lieferung nicht vollständig war. Ist halt auch Glück bzw. Pech









